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Anton K. Strahal

Anton K. Strahal (1898–?) studierte an der Kunstakademie Dresden. 1930 war er Gründungsmitglied des „Werkbundes Salzburg“, der sich gegen „nivellierende Großstadteinflüsse“ richtete. In der Wiener Werkbundsiedlung zeichnete er für die Inneneinrichtung des von Margarete Schütte-Lihotzky entworfenen Hauses Nr. 62 verantwortlich. 1935 erhielt er eine Professur für Architektur und Raumkunst in Valparaíso, Chile. Als Architekt erbaute Strahal lediglich zwei Einfamilienhäuser in Parsch (1933/34).